One girl is going to USA.// Excitement? Yes!// Fun? Hopefully!// Troubles? Maybe...// Read more about me in my blog!

Saturday, August 26, 2006

Von Remarks, Kofferpanik, Jetlags und Essen, Essen, Essen...

Ich habe es also geschafft: Nach circa 10 Stunden Flug, 5 Stunden am Flughafen in Chicago und noch 1 Stunde im auf die Starterlaubnis wartenden Flieger nach Madison bin ich also endlich um viertel vor neun (Ortszeit) in Madison angekommen.

Ich war wirklich fertig, erschoepft, muede...

Aber dann standen, nachdem ich die Rolltreppe hinuter gekommen war, dort acht Leute mit kleinen "Welcome Home Steffi"-Schildern, um mich zu begruessen.

Mary (meine Gastmutter) hatte auch gleich einen Fotoapparat parat, um alles auf Bildern festzuhalten. Es war wirklich nett und sehr suess von all den anderen Freunden und Grosseltern, dass sie zum Flughafen mitgekommen sind.

Leider kam mit mir nur ein Koffer nach madison. Der andere war wohl aus Trotz in Chicago geblieben. Doch nachdem wir eine Art Claim-Form ausgefuellt hatten, fuhren wir endlich mit dem riesigen, weissen Auto nach "Hause".

Dort gab es dann erstmal Hamburger, eisgekuehltes, stilles Wasser und einige Beilagen. Ich war so muede und froh, als ich endlich ins Bett gekommen bin.

Heute, an meinem 3. Tag hier in Madison, gefaellt es mir immer noch sehr gut. Ok, das Wetter ist noch immer sehr gewoehnungsbeduerftig: draussen ist es sehr humid, aber regnerisch, und ich habe das Gefuehl, dass mir meine Gasteltern beweisen wollen, dass ich wirklich mit 10 Kilo mehr auf den Rippen nach hause komme...aber ich werd ihnen das Gegenteil beweisen, hehe.

Nein, Tatsache ist, dass es hier wirklich viel zu Essen gibt. (Gleich gibt es wieder einen "kleinen" Lunch, obwohl es erst halb eins ist und unser Fruehstueck um halb elf war. Aber daran gewoehnt man sich. Auch an die Jetlag-Attacken, die ich vorzugsweise am Abend bekomme. Dann schlafe ich aber wieder nur bis halb acht morgens, alles also ziemlich veriwrrend.

Gestern waren wir in einem "real" German Gasthaus essen. Freitags gibt es hier in Wisconsin immer "Fish Fry Friday". Also nur Fisch, aber es war ganz gut.

Meine Gasteltern waren so stolz, dass sie mich in ein richtiges Deutsches Lokal fuehren konnten, dass ich es nicht uebers Herz gebracht habe, ihnen zu sagen, dass wir in Deutschland eigentlich keinen heissen Kartoffelsalat essen und Brot aus zermatschten Pommes, aber ich denke, ich werde versuchen ihr Deutschlandbild (vor allem das ihrer Freunde, die mich fragten: "Gibt es in Deutschland auch Mc Donalds?" oder "Welches Auto fahren deine Eltern?"- "Einen Alfa-Romeo." - "Wirklich?? Wow, habt ihr gehoert? Einen Alfa-Romeo?")

Gestern haben wir mit einer Freundin von Mary und Gary gegessen,die noch ihre beiden Kinder mitgebracht hat. Ihre Tochter und ihren Sohn. Der Sohn war ungefaehr 19 Jahre alt und Opernsaenger. XD Ausserdem dachte er, dass Amsterdam in Deutschland liegt, was ich sehr amuesant fand.

Gleich gehen wir noch zum Farmers Market, also muss ich mich beeilen.

Bis bald und machts gut!


Steffi

1 Comments:

Anonymous Anonymous said...

Hey Steffi,

jaa, ist schon strangedas Life hier... und der Anfang ist superhart... bei mir war es die ersten vier Tage super, dann hatte ich voll das Tief und dann wurde alles wieder besser, weil ich beschaeftigt war und nicht so oft an zu Hause denken musste,...

Es ist super hier und ich denke, bei Dir auch... die Schule ist am Anfang schwer, weil man das Gefuehl hat, nichts zu verstehen, aber mach Dir da keine Gedanken, es wird von Tag zu Tag besser, auch wenn man es nicht glauben mag... das mit dem Jetlag war bei mir genauso> ich wurde immer viel zu frueh morgens wach, weil ich abends so frueh im Bett war...

Frag Deine Gasteltern mal, ob sie wissen, was "Wrapping" ist... ich habs gestern gemacht und es war ne Menge fun!!

Liebe Gruesse aus Texas,

Svenni

5:34 PM

 

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